Zurück zu deiner Power

Stell dir vor, du bist alleine in einer dir fremden Stadt.

  • Du willst sie erkunden, erforschen, kennen lernen.
  • Du hast keinen Stadtplan.
  • Dein Handy ist leer, Google Maps kannst du also vergessen.
  • Aus einem seltsamen Grund siehst du kaum Menschen auf der Straße, die du fragen kannst.

Was machst du?

Richtig: du merkst dir prägnante Punkte auf deinem Hinweg, um wieder gut zurückzukommen: Bei der Apotheke rechts, beim Supermarkt gerade aus, bei der Kirche links. Den Ferrari lässt du links liegen, der könnte weggefahren sein, wenn du dich auf den Heimweg machst.

Auf deinem Wege zeichnest du so deine eigene Landkarte der fremden Stadt – und solltest daher halbwegs sicher wieder zu deinem Hotel zurückfinden.

Stell dir vor, deine Seele ist eine dir fremde Stadt.

  • Du hast den Weg verloren.
  • Verloren, weil du dich am Ferrari orientiert hast, der inzwischen wegfuhr.
  • Verloren, weil du dich an der Gruppe Menschen orientiert hast, die ins nächste Lokal weiter zog.
  • Verloren, weil du dich am geschäftigen Treiben einer hell erleuchteten Firma orientiert hast, hinter deren Fensterscheiben Meetings stattfanden. Doch auf deinem Heimweg hat die Firma bereits geschlossen, das Licht ist aus und du bist nicht mehr sicher, ob sich die Firma in jenem Gebäude befand oder in einem anderen.

Stell dir vor, deine Seele ist mit deinem Geist und deinem Körper eng verbunden.

  • Die Stadt, die du erforschen willst, heißt „Leben“.
  • Du hast noch immer keinen Stadtplan. Man munkelt sogar, dass sich die Stadt namens „Leben“ permanent verändert und Pläne daher nur bedingt Gültigkeit haben.
  • Dein Handy ist noch immer leer, die Powerbank ebenfalls (nehmen wir nur mal an)
  • Die Menschen auf der Straße kannst du befragen, doch du merkst bald, die wenigsten haben Ahnung, wohin du willst. Es ist schwierig, die richtigen Wegweiser von den falschen zu unterscheiden.

Am besten ist wohl, du legst deine eigene Landkarte an, dann erkennst du mit der Zeit auch, welche Menschen dir hilfreich sind. Vermerke auf deiner Landkarte die Sehenswürdigkeiten, die dich am meisten ansprechen.

Sehenswürdigkeiten, die dir deinen Weg weisen:

Die „Hör-auf-Schlafzuwandeln“-Statue:

Schau, wohin du trittst. Nimm die Stadt wahr, in der du dich bewegst. Der Zombie-Blick auf dein Handy, der deine Aufmerksamkeit nach unten richtet, ist sowieso sinnlos (weil leer), schau geradeaus, schaue rechts und links. Nimm wahr, was um dich herum passiert.

Mit der Zeit spürst du, wie sich das Muster der Stadt „Leben“ entwickelt. Du bist achtsam und erkennst das System dahinter. Je vertrauter du mit den Straßenzügen wirst, desto mehr bist du von Frieden und Klarheit erfüllt.

Der „Hör- auf- zu- wanken“-Turm:

Du erinnerst dich, du zeichnest die Landkarte der Stadt „Leben“. Solange du bei jeder möglichen Sehenswürdigkeit, bei jedem Meilenstein überlegst, ob du dir dieses oder jenes merken sollst, wirst du nicht wieder nach Hause, in deine eigene Power finden.

Ob du dich auf dem Nachhauseweg an das Eisgeschäft oder an den Gemüsestand erinnerst, ist egal.

Triff eine Entscheidung für das Eisgeschäft – oder für das Gemüsegeschäft. Triff eine Entscheidung und dann bleib dabei. Solange du gedanklich hin und her springst, erinnerst du dich im Ernstfall an nichts und bist unsicher.

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Wenn du im Frieden mit dir bist, erkennst du automatisch die richtigen Wegweiser, ohne zu grübeln, ohne zu hetzen. Lösungen und Möglichkeiten bieten sich an und du weißt: „Yes, das hilft mir auf die Reise in meine eigene Power zu kommen.“

Der „Hör- auf,- Zeit- zu-verschwenden“-Platz:

Dein Aufenthalt in der Stadt namens „Leben“ ist zeitlich beschränkt. Also verzettle dich nicht. Nebengassen zu erforschen kann sehr erfüllend sein, sei bergen oft Schätze. Wisse aber, welche Nebengasse dich ins Nirgendwo führt und welche zu einem wunderschönen Platz, den du nie entdeckt hättest, wärst du auf der Hauptstraße geblieben.

Es erfordert Fingerspitzengefühl, viel versprechende Nebengassen zu finden und von den Sackgassen zu trennen. Manchmal wirst du dich irren, doch je mehr du dich von deiner inneren Weisheit führen lässt, je mehr du im Flow bist, desto größer sind deine Entdeckungen.

Das hilft dir wirklich:

Um den Flow und die Klarheit zu trainieren, hast du in der Meditation ein super Hilfsmittel. Halte inne, nimm dir die Zeit, setze dich an einen ruhigen Platz und meditiere, danach setzt du deine Reise gestärkt fort.

Wie gesagt, der Ferrari fährt weiter, Menschen auf der Straße verstreuen sich. Die wenigsten können dir helfen, weil sie dein Zuhause nicht kennen, nicht wissen, wo du hinwillst.

Die Stadt „Leben“ erfordert eine sehr genaue Kartografie, willst du dich vertrauensvoll darin bewegen.

Bewährt haben sich Sehenswürdigkeiten wie „Vertrauen“, „Klarheit“, „Sicherheit“, „Tun“, „offener Geist“, „liebevoller Blick auf sich und andere“, „Selbstwert und Selbstliebe“ und auch „Konsequenz“. Die Konsequenz, das Dranbleiben, ist von außen manchmal eine schäbige Hütte, aber wenn du das Tor öffnest, erschließt sich dir ein wunderbar bepflanzter Innenhof.

Es mag fast wie ein Wunder erscheinen: diese Sehenswürdigkeit der Stadt „Leben“ führen dich immer zu deinem Ziel, egal, zu welchem. Sie führen dich auch immer nach Hause. Sie führen dich immer zu der Quelle deiner inneren Power, zur Quelle deiner Klarheit und Macht.

Sehenswürdigkeiten dienen der Orientierung

Diese Sehenswürdigkeiten auf deiner Karte weisen dir den Weg von einer Sehenswürdigkeit zur anderen, da sie groß sind und du sie über viele Straßen hinweg sehen kannst.

So erforscht du die Stadt „Leben“ – ohne Stadtplan, ohne Handy. Mit der Zeit erkennst du sogar Menschen, die auf ihrer Karte die gleichen Sehenswürdigkeiten vermerkt haben. Diese kannst du fragen, ob sie noch weitere Sehenswürdigkeiten empfehlen können, die deinen Besuch in dieser Stadt noch spannender machen, ihnen kannst du vertrauen.

Mit dieser Landkarte in deinen Händen weißt du immer, was der nächste Schritt ist. Du schöpfst Kraft aus deinem Inneren, spürst die eigene Power. Du weißt, wann du „nein“ sagst, wenn dich ein anderer Mensch in eine falsche Richtung lotsen möchte. Du weißt, an welcher Sehenswürdigkeit du dich ausruhst, wenn du überfordert bist, der Stress zu groß ist oder wenn sich ein Problem, pardon, eine Herausforderung ergibt, die dir im Moment zu groß erscheint.

Spürst du, dass auf deiner eigenen Landkarte noch ein paar Sehenswürdigkeiten fehlen? Ein paar Verbindungen, die die Stadt „Leben“ viel spannender und erfüllender machen würden? Steckst du fest und weißt mit mehr Klarheit und mentaler Stärke wäre deine Landkarte bunter und der Weg zurück zu deiner Power so viel leichter? Dann lass uns darüber sprechen, wie wir gemeinsam deine Landkarte besser und erfolgreicher und gleichzeitig gelassener darstellen können.

30 Minuten kostenloses Klarheits-Gespräch. Ich freue mich auf dich. Termin vereinbaren.

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